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Tarsaltunnelsyndrom Behandlung Berlin

Fußchirurgie Berlin

Tarsaltunnelsyndrom-Behandlung in Schöneberg Tarsaltunnelsyndrom

Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen im Fuß gezielt behandeln

Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen im Fuß gezielt behandeln

Spezialisierte Behandlung von Nervenengpässen am Fuß
Moderne konservative Therapien und schonende Operationen
Individuelle Betreuung durch erfahrene Fußspezialisten

Das Tarsaltunnelsyndrom entsteht durch eine Einengung des Nervus tibialis im Bereich des Innenknöchels. Die Erkrankung kann zu Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen und anderen Missempfindungen in der Fußsohle führen. In unserer Praxis behandeln wir das Syndrom individuell – von konservativen Maßnahmen bis zur operativen Entlastung des betroffenen Nervs.

Was ist ein Tarsaltunnelsyndrom?

Beim Tarsaltunnelsyndrom wird der Nervus tibialis (Schienbeinnerv) im sogenannten Tarsaltunnel eingeengt. Dieser anatomische Kanal befindet sich an der Innenseite des Sprunggelenks hinter dem Innenknöchel.

Durch die Einengung des Nervs können Schmerzen, Sensibilitätsstörungen und neurologische Beschwerden im Bereich der Fußsohle und der Zehen entstehen. Das Tarsaltunnelsyndrom wird häufig mit dem Karpaltunnelsyndrom an der Hand verglichen, da in beiden Fällen ein Nerv unter Druck gerät.

Ursachen & Entstehung des Tarsaltunnelsyndroms

Die Beschwerden entstehen durch Druck auf den Nervus tibialis innerhalb des Tarsaltunnels. Mögliche Ursachen sind:

Fehlstellungen des Fußes
Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks
Schwellungen oder Entzündungen
Überlastungen von Sehnen und Weichteilen
Ganglien oder andere Raumforderungen
Narbenbildungen nach Verletzungen
chronische Instabilitäten des Sprunggelenks

Nicht immer lässt sich eine eindeutige Ursache feststellen.

Typische Beschwerden beim Tarsaltunnelsyndrom

Die Symptome entwickeln sich häufig schleichend und können im Verlauf zunehmen. Typische Beschwerden sind:

Schmerzen in der Fußsohle
Brennen oder Kribbeln im Fuß
Taubheitsgefühle in den Zehen
Missempfindungen beim Gehen
Beschwerden an der Ferse
nächtliche Nervenschmerzen
Belastungsschmerzen im Bereich des Innenknöchels

Viele Patienten berichten über eine Verschlechterung der Beschwerden bei längerer Belastung.

Behandlung des Tarsaltunnelsyndroms

Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Ausmaß der Beschwerden und Dauer der Erkrankung. Konservative Therapiemöglichkeiten umfassen:

Entlastung des betroffenen Nervs
individuelle Einlagenversorgung
Anpassung des Schuhwerks
Physiotherapie
entzündungshemmende Maßnahmen
Behandlung möglicher Fehlstellungen

In vielen Fällen kann eine frühzeitige Therapie zu einer deutlichen Besserung führen und dabei helfen, dauerhafte Nervenschäden zu vermeiden.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Wenn konservative Maßnahmen keine ausreichende Wirkung zeigen oder bereits ausgeprägte neurologische Ausfälle bestehen, kann eine Operation sinnvoll sein. Ziel des Eingriffs ist eine deutliche Entlastung des Nervus tibialis und die Beseitigung der Einengung im Tarsaltunnel.

Ablauf der Operation

Bei der Operation wird das den Tarsaltunnel begrenzende Gewebe vorsichtig eröffnet. Dadurch erhält der Nerv mehr Platz und kann vom Druck entlastet werden.

Je nach Ursache können zusätzlich störende Strukturen entfernt oder korrigiert werden. Der Eingriff wird individuell geplant und an den jeweiligen Befund angepasst.

Nachbehandlung und Heilungsverlauf

Nach der Behandlung wird der Fuß zunächst geschont und die Belastung wird schrittweise wieder aufgebaut. Die Dauer der Heilung hängt unter anderem davon ab, wie lange die Nervenbeschwerden bereits bestanden haben. Während Schmerzen häufig relativ schnell nachlassen, können sich Taubheitsgefühle und andere Sensibilitätsstörungen langsamer zurückbilden.

Regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls physiotherapeutische Maßnahmen unterstützen den Heilungsverlauf.

FAQ zur Tarsaltunnelsyndrom-Behandlung

Typisch sind Schmerzen in der Fußsohle, Brennen, Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Zehen. Die Beschwerden treten häufig bei Belastung auf und können sich im Verlauf verstärken.

Die Diagnose erfolgt durch eine klinische Untersuchung und die Erhebung der Krankengeschichte. Je nach Befund können zusätzliche neurologische Untersuchungen oder bildgebende Verfahren sinnvoll sein.

Ja. Viele Patienten profitieren zunächst von konservativen Maßnahmen wie Einlagen, Physiotherapie oder einer Entlastung des Nervs. Eine Operation wird meist erst empfohlen, wenn die Beschwerden anhalten oder zunehmen.

Ein operativer Eingriff kommt infrage, wenn konservative Therapien nicht ausreichend helfen oder neurologische Ausfälle auftreten. Ziel ist die deutliche Entlastung des betroffenen Nervs.

Die Heilungsdauer ist individuell unterschiedlich. Schmerzen bessern sich häufig relativ schnell, während sich Taubheitsgefühle und Missempfindungen über mehrere Wochen oder Monate zurückbilden können.

Bei einer erfolgreichen Behandlung können die Beschwerden deutlich reduziert werden. Ob sie vollständig zurückgehen, hängt von Ursache, Dauer und Ausmaß der Nerveneinengung ab.

Bei medizinischer Notwendigkeit werden die Kosten für die Diagnostik und eine erforderliche Operation in der Regel von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

Ihre Spezialisten für Fußchirurgie in der Hauptstadt

In unserer Praxis Capital Orthopedics Berlin in Schöneberg werden Sie von dr. med. Kian Bazargani und dr. med. Kyanoush Bazargani betreut. Als Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügen wir über umfassende Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Fußes und Sprunggelenks.

Bei Nervenengpass-Syndromen wie dem Tarsaltunnelsyndrom setzen wir auf eine sorgfältige Diagnostik und individuell abgestimmte Therapiekonzepte. Unser Ziel ist es, die Ursache der Beschwerden gezielt zu behandeln und die Funktion des Fußes langfristig zu erhalten.

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Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie

dr. med. Kian Bazargani und dr. med. Kyanoush Bazargani sind das eingespielte Brüder-Team hinter der Praxis »Capital Orthopedics« am KaDeWe in Schöneberg / Charlottenburg. Beide sind erfahrene Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie und vereinen moderne Diagnostik, schonende konservative Therapien und spezialisierte chirurgische Expertise unter einem Dach – mitten in Berlin, nur wenige Schritte vom KaDeWe und dem Wittenbergplatz entfernt.

Anfang 2026 haben sie die etablierte Praxis »Orthopädie am Tauentzien« übernommen und führen sie seitdem mit einem klaren Anspruch weiter: präzise Medizin, verständliche Beratung und individuelle Behandlungskonzepte, die Ihre Beweglichkeit und Lebensqualität nachhaltig verbessern.